Wir bieten gute Beschäftigungsbedingungen auf der Grundlage der dänischen Tarifverträge und organisieren regelmäßige Weiterbildungen in Form von Weiterbildung. Wir konzentrieren uns auch auf die Verkehrssicherheit und verwenden die neueste Technologie in unseren LKWs, die Ihren Arbeitstag komfortabler und sicherer machen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, kurz Verdi genannt und den Namen “ver.di” schreibt, ist eine deutsche Gewerkschaft mit Sitz in Berlin. Sie wurde im Jahr 2001 durch den Zusammenschluss von fünf Einzelgewerkschaften gegründet und ist Mitglied des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Mit rund zwei Millionen Mitgliedern ist Verdi nach der IG Metall die zweitgrößte deutsche Gewerkschaft.[1] Sie beschäftigt derzeit rund 3000 Mitarbeiter in Deutschland und verfügt über ein Jahreseinkommen von rund 454 Millionen Euro aus Mitgliedsbeiträgen. [2] Die Gewerkschaft gliedert sich in 10 Bundesländer und 13 Abteilungen und wird von einem Bundesvorstand mit 14 Mitgliedern geführt. Frank Bsirske ist seit seiner Gründung bis September 2019 Vorsitzender von Verdi. EA16/7 – Kimbriki Environmental Enterprises Pty Ltd Administration Staff Agreement 2016 – 2019 [Download] (57 Seiten) [Beendet am 7. Juli 2019] Kritiker warfen Verdi auch vor, sich stark für Arbeitnehmerrechte und faire Löhne in der Öffentlichkeit einzusetzen, aber diese Ziele nicht auf interner Ebene zu erreichen. Ein Beispiel war die Kantine am Verdi-Hauptsitz in Berlin, die vom internationalen Catering-Unternehmen Sodexo betrieben wurde.

Wie in der Branche typisch, schließt Sodexo keine Industrietarifverträge ab, sondern setzt Tarifverträge auf Unternehmensebene ein. [80] Nach Informationen der Neuen Ruhr Zeitung lagen die Löhne der Beschäftigten der Mitverdi eng mit Verdi verbundenen Arbeitnehmerakademie (DAA) unter dem Satz, den Verdi mit Konkurrenten wie der AWO oder der Diakonie ausgehandelt hatte. [81] Auch die Aktionen von Verdi während der Streiks stehen immer wieder in der Kritik, wobei in einigen Berichten behauptet wird, dass die Beschäftigten in Einzelfällen zum Streik gezwungen wurden, was die Gewerkschaft bestritt. [82] Kritiker bezeichnen auch mehrere von Verdi organisierte Streiks als unverhältnismäßig. [83] [84] Die Tarifpolitik von Verdi hat vor allem durch Arbeitskämpfe im öffentlichen Dienst große Media-Aufmerksamkeit erregt. 2006 haben die Gewerkschaftsmitglieder einen neuen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Bundesländer angenommen, nachdem sie zuvor drei Monate lang gestreikt hatten. [55] Der Marburger Bund lehnte das damalige Verhandlungsergebnis ab und führte die Medien zu der Meldung, er begebe sich “auf Kollisionskurs” mit Verdi. [57] Die Tarifgemeinschaft der beiden Gewerkschaften war bereits im Vorjahr aufgelöst worden. [58] 2007 starteten Verdi und der Deutsche Beamtenbund (DBB) eine drei Millionen Euro teure Werbekampagne unter dem Motto “Genug gespart”. [59] Ziel der Kampagne war es, die Aufmerksamkeit stärker auf die Arbeit des öffentlichen Dienstes im Vorfeld neuer Tarifverhandlungen zu lenken. [60] Nach einer Warnstreikwelle und mehreren Verhandlungsrunden forderten die Parteien im März 2008 eine Schlichtung. [61] [62] Obwohl dies misslang, einigte sich Verdi schließlich mit Bund, Ländern und Kommunen auf einen neuen Tarifvertrag.

[63] [64] Die Gewerkschaft erzielte eine Lohnerhöhung von acht Prozent,[65] was einige Beobachter als schwere Belastung für die öffentlichen Haushalte bezeichneten. [66] Verdi zog im Handelsstreit insgesamt 50.000 neue Mitglieder an. [67] Später gelang es ihr, diesen Erfolg bei ähnlichen Verhandlungen im Jahr 2018 mit einer Vereinbarung zu wiederholen, die eine kumulative Erhöhung der Gehälter um 7,5 Prozent über einen Zeitraum von 30 Monaten vorsieht und Aufstockungen und zusätzliche Zahlungen umfasst, die den öffentlichen Sektor zu einem attraktiveren Arbeitgeber machen sollen. [68] Verdi setzt sich dafür ein, tariflich zu sichern und die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten zu gestalten. [47] In der Vergangenheit plädierte Verdi mehrfach für die Aufrechterhaltung der Tarifeinheit und behauptete, sie unterstütze die Durchsetzungskraft des Personals und die Akzeptanz von Tarifverhandlungen. [48] Verdi wies alle Versuche zurück, das Streikrecht der Beschäftigten zu ändern, und kündigte an, gegen entsprechende gesetzliche Beschränkungen vorgehen zu wollen, auch wenn es fälle vor dem Bundesverfassungsgericht einleiten werde. [49] [50] Im Rahmen der Tarifpolitik setzt Verdi vor allem auf die Gleichstellung von Männern und Frauen. [51] Gender Mainstreaming spielt zusätzlich eine Rolle, wenn es um die Zusammensetzung des gewerkschaftseigenen Vorstands geht. [52] Ein