Der Vermieter Brucefield erhob eine Klage gegen seinen Mieter Computacenter und beantragte eine Erklärung des Gerichts, dass der Mietvertrag zwischen den Parteien durch stillschweigende Umsiedlung für einen Zeitraum von einem Jahr bis zum 28. Mai 2016 fortgesetzt worden sei. Der Vermieter beantragte auch eine Miete von 72.647,44 US-Dollar für den fraglichen Zeitraum. Der Mieter bestritt, dass die Zahlung von Miete fällig sei, mit dem Argument, dass die Fortsetzung des Mietvertrages durch bestimmte Maßnahmen des Vermieters ausgeschlossen worden sei. Der Vermieter machte geltend, dass der Mietvertrag mangels schriftlicher Mitteilung aufgrund einer stillschweigenden Umsiedlung fortgesetzt wurde. In Paragraf 9 des Mietvertrags heißt es: “Jede Mitteilung, Anfrage oder Zustimmung im Rahmen dieses Mietvertrags besagt schriftlich…” Der Vermieter machte geltend, dass eine der Parteien, wenn sie die Kündigung des Mietvertrags zum normalen Kündigungsdatum wünscht, die andere Partei schriftlich benachrichtigen müsse. In der Praxis werden die meisten Kündigungen schriftlich ausgesprochen. Der Fall ist eine klare Erinnerung daran, dass bei bestimmten Arten von Mietverträgen die Kündigung mündlich oder sogar durch die Handlungen der Parteien erfolgen kann. Bei den Maßnahmen der Parteien eines Leasingverhältnisses und ihrer Vertreter sollte darauf geachtet werden, dass diese nicht unbeabsichtigt ausreichend bekannt gemacht werden. Es lohnt sich, die Unterscheidung zwischen den Interessen des Vermieters und denen des Mieters bei der Kündigung eines Mietverhältnisses zu berücksichtigen. Der Vermieter sollte insbesondere, wenn er sich auf die Kündigungsanzeige verlassen will, sicherstellen, dass er eine förmliche schriftliche Kündigung samtgelegt hat. Der Mieter ist wohl nicht in ähnlicher Weise eingeschränkt, und wenn er seine Absicht mindestens 40 Tage vor Ablauf des Mietvertrages hinreichend deutlich mitgeteilt hat, wird dies ausreichen. Trotzdem scheint es unwahrscheinlich, dass sich Vermieter oder Mieter von der relativen Sicherheit und Sicherheit der Ausstellung formeller schriftlicher Bekanntmachungen trennen werden, die nach Ablauf eines Mietvertrags auslaufen.

[54] Alle vorstehenden Erwägungen zeigen eindeutig, dass tatsachenstreitigkeiten über die Verlängerung oder das Fehlen des Mietvertrags bestehen. Dies ist ein perfekter Fall, in dem der Gerichtshof sein Ermessen ausüben und von der Regelung von Tatsachenstreitigkeiten allein aufgrund der Wahrscheinlichkeiten, wie sie sich aus den eidesstattlichen Versicherungen ergeben, ohne die Vorteile mündlicher Beweise zu berücksichtigen. Ich stimme voll und ganz mit den Ausführungen des Beschwerdegegners überein, dass in diesem Fall viva voce Beweise das Gleichgewicht der Wahrscheinlichkeiten, wie in den Papieren enthalten, stören würden. [28] Außerdem sei die Mietdauer am 1. August 2005 begonnen und am 31. Juli 2010 gekündigt worden, aber noch nach Ablauf der Mietdauer habe die Beschwerdegegnerin die Räumlichkeiten bevölkert.